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Gruppenstunden

Inhaltlich bzw. styl­is­tisch geben wir Yoga weit­er so wie wir es von vie­len Lehrern und durch unsere eigene tägliche Prax­is erlernt haben. Wir fol­gen dabei keinem frem­den Gedankenkon­strukt son­dern auss­chließlich unseren Erfahrun­gen und sind der Mei­n­ung dass Yoga immer Yoga ist und es somit nur ein Yoga gibt — one love!

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Da wir der Mei­n­ung sind, dass Yoga dem Üben­den und nicht der Übende dem Yoga angepasst wer­den soll, ver­mei­den wir das Schubladen­denken das uns regelmäßig mit “neuen Yoga-Arten” beglückt. Wir verzicht­en also bewusst auf umfassende Klas­si­fizierun­gen und Beze­ich­nun­gen unser­er Yogaein­heit­en, da ja auch Dein Kör­p­er und Deine Anforderun­gen an Deine Yogaprax­is jeden Tag unter­schiedlich sind. Unsere Lehren­den ver­fü­gen über langjährige  Erfahrung um den Unter­richt den anwe­senden Schü­lerIn­nen anzu­passen.

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Yoga All Lev­els

Wir wis­sen: jed­er und jede kann Yoga üben! Ganz gle­ich ob Du der erfahrene Yogi bist, der schon mit bei­den Füssen hin­ter dem Kopf aufwacht oder Du erst am Anfang Deines Yogaweges stehst: diese Ein­heit­en bieten Dir die Möglichkeit zu einem Date mit Dir selb­st.

Vari­a­tion und Anpas­sung: Übun­gen und Sequen­zen in den All Lev­els Ein­heit­en vari­ieren, gle­ich­sam wer­den Beweglichkeit, Flex­i­bil­ität, Fokus, Konzen­tra­tion, Sta­bil­ität, Kraft und Aus­dauer gestärkt. Wie oben ange­merkt sind alle unsere LehrerIn­nen in der Lage die Inhalte ein­er Ein­heit an die Ansprüche und Her­aus­forderun­gen der Anwe­senden anzu­passen, dementsprechend wer­den auch Vari­a­tio­nen bzw. Optio­nen aufgezeigt damit Du die für Dich passende Prax­is erleb­st.

Eine Yogaein­heit bei uns gle­icht ein­er Art Med­i­ta­tion in Bewe­gung und ist eine Auseinan­der­set­zung mit eige­nen Lim­i­ta­tio­nen und Mustern sowie ein konzen­tri­ertes (und manch­mal schweißtreiben­des) Arbeit­en an bzw. Ver­schieben von Gren­zen. Natür­lich bedarf dies ein­er regelmäßi­gen Prax­is und vor allem einem Willen, etwas zu verän­dern. Oft hören wir in den Ein­heit­en ein leise geflüstertes „das kann ich nicht, das geht bei mir nicht“ und kön­nen wenige Wochen später große Fortschritte beobacht­en. Vor allem geht es im Yoga aber nur um Dich, jeglich­er kom­pet­i­tiv­er Gedanke, jeglich­er Ver­gle­ich bleibt außen vor wenn Du geistig und kör­per­lich nur auf Dein­er Mat­te bleib­st und an Dir arbeitest. Dieser Fokus nach Innen unter­schei­det Yoga von vie­len anderen Diszi­plinen und macht es für uns – und hof­fentlich auch für Dich – so faszinierend.

Für Yoga-Neulinge oder wenn Du im Detail nochmals basics wieder­holen möcht­est bieten sich unsere Yoga Absolute Begin­ner Ein­heit­en an.

Yoga Basic

Diese Ein­heit­en sollen einen san­ften Ein­stieg sowie eine solide Basis schaf­fen, um mit Yoga zu begin­nen. Yoga hat viele For­men, Namen und Facetten, deshalb sollen diese Ein­heit­en auch einen kleinen Ein­blick geben, was Yoga für Dich sein kann. In dieser Ein­heit wer­den neben den Kör­perübun­gen (Asanas) auch Atemübun­gen (Pranaya­ma) als auch The­o­rie und Geschichte hin­ter diesem jahrtausendeal­ten Sys­tem behan­delt. Es sind keine speziellen Vorken­nt­nisse nötig und es spielt auch keine Rolle, wie „fit“ Du bist. Komm ein­fach mit auf die Mat­te und pro­biers aus.

Yoga Basic Ein­heit­en bieten auch Raum für Fra­gen und gerne wieder­holen wir Abläufe bzw. Übun­gen so dass die Ein­heit­en auch manch­mal eine Art Work­shop-Charak­ter haben. In ein­er Welt voller Experten sind wir doch angesichts der jahrtausendeal­ten Yoga­tra­di­tion alle Anfänger und mit diesem „beginner‘s mind“ ist die Auseinan­der­set­zung mit dem eige­nen Kör­p­er und Geist um vieles span­nen­der und frucht­bar­er.

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Relax & Restore (Yoga All Lev­els)

Diese Ein­heit ist — wie der Name schon ver­rät — dazu da, sich am Ende ein­er Woche gezielt zu entspan­nen und zuu regener­ieren. Sie ist für Übende jedes Erfahrungs­grades, vom Anfänger bis zum Fort­geschrit­te­nen, geeignet.

Mitunter wer­den Übun­gen länger gehal­ten und das Tem­po ist generell ruhiger und langsamer. Je nach­dem was ger­ade für Dich geeignet ist, wer­den auch in dieser Ein­heit Optio­nen und Vari­a­tio­nen ange­boten damit Du Deine Prax­is entsprechen anpassen kannst.

Die Ein­heit kann bis zu 120 Minuten dauern.

Yoga Inter­me­di­ate

Wie der Name dieser Ein­heit schon ahnen läßt, gehen wir hier einen Schritt weit­er was Inten­sität und Tiefe der Übun­gen bet­rifft. Hier wird geschwitzt, manch­mal auch das schein­bar Unmögliche wahr gemacht: Umkehrhal­tun­gen gehören hier eben­so zum Pro­gramm wie kreative Vinyasas.

Selb­stver­ständlich wer­den aber auch in diesen Ein­heit­en Optio­nen & Vari­anten ange­boten, damit Du Deine Prax­is entsprechend anpassenkannst.

Diese Ein­heit ist für absolute Yoga-Neulinge nicht geeignet.

 

Feel­go­od Hot (All Lev­els)

Wer uns schon ken­nt, weiß: wir haben s lieber warm als kalt. Daher haben wir in unserem zweit­en Stu­dio in 1040 Wien (Paulan­er­gasse 13/6, Innen­hof) auch die Möglichkeit geschaf­fen, “hot” Stun­den anzu­bi­eten. In diesen Ein­heit­en wird die Tem­per­atur im Raum bei ca. 30 Grad liegen. Die Inhalte der Ein­heit­en wer­den der Tem­per­atur sowie (wie immer) den Anwe­senden angepasst. Wir ver­fol­gen auch in unseren “hot” Ein­heit­en nicht den “one size fits all” Ansatz ein­er fix­en Serie. Vielmehr ver­trauen wir auch hier auf die Erfahrung unser­er LehrerIn­nen die Ein­heit­en so zu gestal­ten, dass jede und jed­er etwas mit­nehmen kann. “Hot” Ein­heit­en kann es in einem ger­afften 60 Minuten For­mat geben oder in den gewohn­ten 90 Minuten als flowigere Ein­heit. Details find­est Du wie immer im Stun­den­plan.

Jiva­muk­ti Yoga (All Lev­els)

Der in den 80er Jahren in der New York­er Kün­stler­szene gegrün­dete Yogastil verbindet altes indis­ches Wis­sen mit neuen wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen über Yoga. Durch die kör­per­lich teil­weise fordernde Prax­is spricht der Yogastil den Kör­p­er als Instru­ment des Prak­tizieren­den an, ohne dabei das ursprüngliche eigentliche Ziel des Yogas, die “Befreiung der (indi­vidu­ellen, in uns innewohnen­den) Seele” außer Acht zu lassen. Der Begriff “Jiva­muk­ti” stammt aus dem San­skrit und bedeutet  “die Befreiung der (indi­vidu­ellen) Seele”. Die Jiva­muk­ti-Meth­ode dient hier­bei als Instru­ment um durch eine hinge­bungsvolle Prax­is der Näch­sten­liebe diese Befreiung zu erlan­gen.

Nimm alles von mir, was nicht frei ist.“ (Bha­ga­van Das)

Jiva­muk­ti-Yoga ist eine abwech­slungsre­iche, lei­den­schaftliche, spielerische, hinge­bungsvolle und dynamis­che Yogaprax­is. Die Klassen beste­hen aus fließen­den Vinyasa-Sequen­zen mit abwech­slungsre­ich­er musikalis­ch­er Unter­malung.

In den Klassen kön­nen ver­schiedene Schw­er­punk­te geset­zt wer­den um den Prak­tizieren­den einen möglichst umfassenden Ein­blick zu ermöglichen. Den Schw­er­punkt der Klasse bildet die dynamis­che Asana-Sequenz (Kör­perübun­gen), welche durch Pranaya­ma (Atemübun­gen), Dhyana (Med­i­ta­tion), Nada (Klang) sowie das Set­zen ein­er liebevollen Inten­tion (Absicht), einge­bet­tet in philosophis­che Schriften, ergänzt wird.

Yoga Morn­ing Glo­ry, fit und klar in den Tag

Diese 60-Minuten-Ein­heit ist Dein per­fek­ter Start in den Tag! In ein­er Kle­in­gruppe wird eine dynamis­che Sequenz an Posi­tio­nen geübt. Der Fokus liegt dabei auf der Kräf­ti­gung der Musku­latur, der Verbesserung der Dehnung, mehr Flex­i­bil­ität, sowie auf Bal­ance & Koor­di­na­tion. Wir wollen auch nicht ver­schweigen, dass diese Ein­heit wun­der­bar dazu geeignet ist, noch vor Arbeits­be­ginn richtig Kraft zu tanken und sich auszupow­ern.

Yoga für Schwan­gere

Yoga für Schwan­gere Verbessert die eigene Kör­per­wahrnehmung, die Kom­mu­nika­tion zwis­chen Mama und Baby und bringt ganzheitlich­es Wohlbefind­en von Kör­p­er, Geist und Seele. Gezielte Übun­gen stärken und entspan­nen den Rück­en, lehren den Atem zu reg­ulieren und bere­it­en auf die Verän­derun­gen des Kör­pers, sowie auf die Geburt vor. Jede Mama kann bere­its ab dem ersten Tag der Schwanger­schaft mit dem Üben begin­nen, die Übun­gen wer­den dem Fortschritt der Schwanger­schaft angepasst, das regelmäßige Üben ist bis zur Geburt entspan­nend und emp­fohlen. Selb­stver­ständlich sind alle unsere LehrerIn­nen sel­ber Müt­ter und kön­nen somit auch weitre­ichende Fra­gen aus Ihrer eige­nen Erfahrung beant­worten.

GeburtsvorbereitungMama Baby Yoga

Dies ist die logis­che Fort­set­zung von Yoga für Schwan­gere. Wiederum wer­den spez­i­fis­che Übun­gen für die Zeit nach der Geburt geübt und die Rück­bil­dung durch spezielle Asanas unter­stützt.

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Ash­tan­ga Mysore Style

Mysore Style Self Prac­tice ist die tra­di­tionelle, ursprüngliche Meth­ode des Ash­tan­ga Vinyasa Yoga, wie sie von Guru Sri K. Pat­tab­hi Jois in Mysore, Südin­di­en, entwick­elt wurde. In dieser Klasse wer­den die Schü­lerIn­nen indi­vidu­ell in ein­er Gruppe unter­richtet. Sie erhal­ten per­sön­liche Unter­stützung und Kor­rek­turen sowie „hands-on adjust­ments“. Bei Prob­le­men mit einzel­nen Asanas bekom­men die Schü­lerIn­nen Vari­anten und Vorstufen, bis sie zur eigentlichen Asana bere­it sind. Asanas dür­fen nicht aus­ge­lassen wer­den, denn jede einzelne baut auf der vor­ange­gan­genen auf. Durch das regelmäßige Miteinan­der arbeit­en weiß die Lehrerin genau, wo die Schü­lerIn­nen in ihrer Yogaprax­is ste­hen.

Durch dieses schrit­tweise Erler­nen der Serien kann jed­er inner­halb sein­er Möglichkeit­en prak­tizieren. Jed­er kann auf den Rhyth­mus und Sound seines eige­nen Atems hören und seine Aufmerk­samkeit nach innen richt­en. Nur so kann Yoga zu ein­er Med­i­ta­tion in Bewe­gung wer­den. Mysore Klassen sind für alle geeignet,  denn jed­er bekommt nach und nach all das, was für eine eigen­ständi­ge und indi­vidu­ell angepasste Yogaprax­is notwendig ist.

Ash­tan­ga Led Class

In dieser Klasse wer­den die Schü­lerIn­nen von der Lehrerin durch die ganze erste Serie, die Pri­ma­ry Series des Ash­tan­ga Yoga, geführt. Alle Schü­lerIn­nen prak­tizieren gemein­sam im sel­ben Atem­rhyth­mus. Trainiert wer­den dann haupt­säch­lich die Kon­di­tion und die Fähigkeit, einem bes­timmten Tem­po zu fol­gen und voll­ständig in den med­i­ta­tiv­en Fluss der Serie zu kom­men. Ein Besuch der Mysore Style Klasse ist von Vorteil.

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