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Meine Yog­a­reise fing 2009 an, als rein kör­per­liche Prax­is. Da ich Tänz­erin bin, war ich auf der Suche nach ein­er Ergänzung und einem Aus­gle­ich zu mein­er Arbeit. Im Yoga fand ich diesen. Eine schweißtreibende Prax­is als Warm — Up und eine beruhi­gende Yin Stunde als Cooldown. Im Laufe der Jahre hat sich aber vieles getan und nun kann ich sagen, dass Yoga für mich soviel mehr ist, als nur eine kör­per­liche Prax­is. 

Yoga bedeutet für mich bei mir sel­ber anzukom­men. Im Herzen anzukom­men, in mein­er Essenz. Mit offe­nen Herzen gehen, sprechen, lachen, tanzen, atmen, leben. Yoga atmet durch meinen All­t­ag. Durch mein Sein.

Yoga lehrt mich mich sel­ber so zu nehmen, wie ich ger­ade bin. Als Tänz­erIn bin ich es gewohnt an kör­per­liche Gren­zen zu gehen. Durch meine Prax­is auf der Mat­te haben ich gel­ernt zu reflek­tieren, wirk­lich auf mich zu hören, mehr auf meinen Kör­p­er zu acht­en. Während ein­er Tanzvorstel­lung bin ich immer sehr damit beschäftigt, wie ich auf das Außen wirke: „Was ver­mit­tle ich wenn ich meine Kör­p­er so bewege“. Auf der Yoga­mat­te kann ich das total loslassen. Es ist ein Moment für mich. Nicht fürs Pub­likum, nein, es ist ein reines nach Innen­schauen. Auf der Yoga­mat­te liebe ich es her­aus­fordernde Asanas zu üben, aber Pranaya­ma, Med­i­ta­tion und Chanten helfen mir meine Energiekanäle zu öff­nen für das Grosse und Ganze und haben mir Tiefe gegeben. Yoga hil­ft mir in meine eigene Kraft zu kom­men, meine Mon­key­mind kurzfristig auszuschal­ten, Selb­stliebe weit­er zu entwick­eln und mehr im Hier und Jet­zt zu sein. Yoga ist mein per­sön­lich­er inner­er Tanz von Kör­p­er, Geist und Seele.

Bei mir kannst du eine Vinyasa Flow Stunde erwarten, fliessend und kraftvoll, mit Sta­bil­ität und Leichtigkeit und ein Lächeln aufs Gesicht. Eine ganzheitliche Stunde wo Raum ist für die Stille, Pranaya­ma und den Asanas. 

www.maartjepasman.com

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