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Linda Frey

MMag.

Yoga ist für mich mehr als nur ein Kör­per­train­ing. Durch Yoga kom­men wir uns ganzheitlich näher, kom­men an unsere Gren­zen, lassen uns ein, auf den Prozess mit und in uns. Yoga ist für mich eine Reise in uns selb­st, auf der wir den vie­len Facetten unser­er Per­sön­lichkeit begeg­nen. Yoga ermöglicht es uns, auf der Mat­te neue Erfahrun­gen zu machen, die wir auch in anderen Lebens­bere­ichen für uns nützen kön­nen. Ich sehe mich selb­st als viel­seit­ig inter­essierten Men­schen, und bin glück­lich darüber, so viele unter­schiedliche Rollen leben zu dür­fen: Ich bin Erziehungswis­senschaf­terin und Lehrerin, sowie aus­ge­bildete Rhyth­mik­erin und Singer-Song­wri­terin. Unter­richt bedeutet für mich prozes­sori­en­tiert, ganzheitlich und indi­vidu­ell auf meine Schüler und Schü­lerin­nen einzuge­hen. Als Song­wri­terin ver­suche ich, Gedanken und Melo­di­en einz­u­fan­gen, und Momente des Lebens festzuhal­ten und mit anderen zu teilen. Meine Inspi­ra­tionsquellen sind das Ken­nen­ler­nen von ver­schiede­nen Kul­turen auf Reisen, sowie der Aus­tausch mit anderen Men­schen. Bewe­gung, vor allem der Tanz, hat­te schon immer einen hohen Stel­len­wert in meinem Leben, weil ich mich dabei entspan­nen und neue Energie tanken kon­nte. Während ich früher im zeit­genös­sis­chen Tanz aktiv war, prak­tiziere und lehre ich heute Yoga.

Meine Hatha-Yoga-Aus­bil­dung absolvierte ich bei Maja Zil­ih 2016 in Wien. Neben der präzisen und richti­gen Aus­führung der Yoga­po­si­tio­nen achte ich in meinem Unter­richt auf eine Bal­ance zwis­chen kreativ­en neuen Ele­menten und genü­gend Raum für Wieder­hol­un­gen, um Abfol­gen zu üben und Asanas zu automa­tisieren. Ich set­ze gerne einen Schw­er­punkt pro Yoga-Ein­heit, um den Fokus auf etwas zu richt­en, wie z.B. auf Stand­fes­tigkeit und Fun­da­ment in ste­hen­den Posi­tio­nen.

Was ich meinen Schülern und Schü­lerin­nen mit­geben möchte: Durch die Yoga-Prax­is habe ich gel­ernt, mehr bei mir zu bleiben, auch oder beson­ders in schwieri­gen Zeit­en. Ich bin seit mein­er Yoga-Lehrer-Aus­bil­dung mehr in Bal­ance, sowohl innen als auch außen. Das tut gut, und ich erlebe mich, wie ich Sit­u­a­tio­nen anders meis­tere. Große Prob­leme wer­den dann manch­mal klein­er, und kleinere stellen dann manch­mal kein Prob­lem mehr dar.

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