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was ist Yoga?

Eine Frage, viele Antworten.

Was ist Yoga?

yogaś cit­ta-vrt­ti-nirod­hah”

Yoga ist jen­er innere Zus­tand, in dem der Geist zur Ruhe kommt -
Patañ­jali Yoga Sutra, I.2

Für die Eine ist Yoga eine Sportart, für den Anderen ist Yoga Med­i­ta­tion, für viele Men­schen ist es ein Weg, eine Leben­sphiloso­phie, die hil­ft sich bess­er ken­nen­zuler­nen, Gren­zen zu erken­nen und den eige­nen Kör­p­er und Geist inten­siv­er wahrzunehmen.

Aus jahrtausendal­ter Tra­di­tion entwick­elte sich eine Vielzahl von ver­schiede­nen Ansätzen, Schulen und Yogawe­gen, die von Indi­en aus Yog in die Welt getra­gen haben – von Akro­batik bis Pow­er – alles ist möglich.

Was für Dich das Passende ist, kannst Du nur selb­st her­aus­find­en.

Der achtgliedrige Pfad

Im Yoga geht es um ein­fache Dinge, die manch­mal die schw­er­sten sind, wie: Bewe­gung, Atmung, Acht­samkeit, Span­nung und Entspan­nung. Patan­jali beschreibt den Yogaweg als ash­tan­ga, den acht­gliedri­gen Pfad.

  • Das Ver­hal­ten anderen gegenüber
  • Das Ver­hal­ten sich selb­st gegenüber
  • Kör­perübun­gen
  • Pranaya­ma – Atemübun­gen
  • Pratya­hara – Sich-nach-innen-aus­richt­en und ein Zurückziehen der Sinne
  • Dha­rana – Konzen­tra­tion
  • Dhyana – Med­i­ta­tion
  • Samad­hi – Ein­swer­dung

Die Werkzeuge

Was wir im Feel­go­od­stu­dio anbi­eten & weit­ergeben sind Werkzeuge, die jed­er im All­t­ag ein­set­zen kann. Dazu ver­suchen wir asanas - Kör­perübun­gen — zu üben, den Atem ruhig fliessen zu lassen und den Geist zu beruhi­gen. Manche Asanas sind ein­fach­er, manche kom­pliziert­er. An eini­gen Tagen funk­tion­iert es gut mit dem Atem, an anderen Tagen weniger. Genau­so ist es auch die Bal­ance und die geistige Ruhe. Je öfter wir üben ruhiger zu wer­den, desto leichter wird es uns fall­en.

Inhaltlich bzw. styl­is­tisch geben wir Yoga weit­er so wie wir es von vie­len Lehrern und durch unsere eigene tägliche Prax­is erlernt haben. Wir fol­gen dabei keinem frem­den Gedankenkon­strukt son­dern auss­chließlich unseren Erfahrun­gen und sind der Mei­n­ung dass Yoga immer Yoga ist und es somit nur ein Yoga gibt — one love!

Was zählt ist der Augen­blick und nicht die Zeit. Unsere Sinne leben immer im Hier und Jet­zt. Ver­suchen wir es doch auch!”

Jede Prax­is muss dem Üben­den angepasst sein, ein Ver­fol­gen von Struk­turen die All­ge­me­ingültigkeit haben und klare Abfol­gen für alle vorse­hen, greift für uns zu kurs, kann sog­ar gesund­heitliche Belas­tun­gen mit sich brigen. Yoga kann niemals “XXX Yoga” sein, Yoga ist immer indi­vidu­ell und Deine Prax­is. Wir prak­tizieren und ler­nen mit und voneinan­der. Jed­er Lehrer ist Schüler und jed­er Schüler ist zugle­ich der beste Lehrer.