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Seit sein­er Entste­hung vor tausenden Jahren wurde Yoga tra­di­tionell vom Lehrer an den Schüler weit­ergegeben. Der Schüler bliebt über viele Jahre an der Seite des Lehrers und prof­i­tierte dadurch über lange Zeit und unmit­tel­bar vom Erfahrungss­chatz seines Lehrers.

Yoga-Unter­richt in Form von Grup­pen­stun­den so wie wir es heute im West­en ken­nen, gibt es erst seit der zunehmenden Bekan­ntheit von Yoga als immer mehr Men­schen vom Wis­sen der weni­gen Lehrer prof­i­tieren woll­ten. Als die ersten Europäer und Amerikan­er aus Indi­en zurück­kehrten und den Beruf — manche wür­den sagen, die Beru­fung — des Yoga-Lehrers in unseren Bre­it­en­graden zum Leben erweck­ten, ent­stand das heute bei uns gängige For­mat der Grup­pen­stun­den.

Grup­pen­stun­den kön­nen Einzelun­ter­richt niemals erset­zen. Im Einzelun­ter­richt beste­ht die Möglichkeit, den eige­nen Yogaweg indi­vivueller und unmit­tel­bar­er zu beschre­it­en und gezielt an einzel­nen Bere­ichen zu arbeit­en. Auf diese Weise kann Yoga dem Schüler angepasst wer­den und nicht umgekehrt. Julie und Knut genießen seit langer Zeit bei­de — getren­nt voneinan­der — Einzelun­ter­richt bei unter­schiedlichen Lehrern.

Die meis­ten der Lehrer im Feel­go­od­stu­dio geben auch Einzelun­ter­richt, frag ein­fach mal nach! Soll­test Du ein­mal der einzige Schüler in ein­er Grup­pen­stunde sein und Du den­noch nicht auf Deinen Unter­richt verzicht­en willst, so beste­ht die Möglichkeit zwei Ein­heit­en Deines 5er/10er Blocks gegen eine Stunde Einzelun­ter­richt einzu­tauschen.